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Kilemakyaro
Lodge
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| Kilemakyaro Restaurant |
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Unsere
Partner:
Kilemakyaro Lodge
Die Kilemakyaro Lodge liegt am Hang des Kilimanjaro, 1000m hoch, in
einer Kaffeeplantage mit einem einmaligen Blick auf den Berg (www.kilimanjarosafari.com).
Man schläft in komfortablen Hütten und das Restaurant mit ausgezeichnetem
Essen befindet sich im renovierten Farmhaus der Plantage, ein klein bisschen
lässt Tania Blixen grüßen. Mr. Minde, ein Chagga aus
Kibosho hat das Farmhaus vor vielen Jahren als Ruine erworben und zu
neuem Leben erweckt. Wir vermitteln Safaris in den Norden Tansanias und
nach Kenia, die durch Laitolya Tours & Safaris organisiert werden,
deren Chef Mr. Minde ebenfalls ist. Übrigens heißt Kilemakyoro
in Chagga, die Reise, von der es kein Zurück gibt. Die ersten Europäer
sollen diese Worte, ausgesprochen mit dem Fingerzeig auf den Kilimanjaro,
als dessen Namen umgedeutet haben, eine der vielen Erklärungen zum
Namen des Berges. |
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Hatari Lodge
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Hatari Lodge

Die Deutschen Marlis & Jörg
Gabriel betreiben die am Mt.Meru gelegen Hatari Lodge (www.hatarilodge.com)
und der Name legt es nahe, es walten künstlerische Maßstäbe.
Jedes Zimmer ist anders und im Stil der 70ger Jahre eingerichtet, man
träumt von Hardy Krüger, es gibt Kanufahrten durch ehemalige
Filmkulissen. Wir haben die Hatari-Lodge als Option in unsere KiliCircle-Tour
integriert und wer Luxus pur genießen möchte kann nun 9 Tage
mit dem Rad unterwegs sein sowie drei Nächte und zwei Tage am Mt.
Meru verbringen. |
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NDARAKWAI RANCH
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Ndarakwai Ranch
Die Briten Margot & Peter Jones betreiben die zwischen Kilimanjaro
und Mt.Meru gelegen Ndarakawai Ranch (www.ndarakwai.com)
nach den Prinzipien des Ecotourismus. Dabei geht es weniger um Prinzipien,
als darum intelligente Lösungen für den Tourismus zu finden,
der den hier lebenden Menschen Einnahmen verschafft und Fauna und Flora
nicht schadet. 20$ der Übernachtungskosten gehen an den Fond Kilimanjaro
Conservancy (www.kiliconservancy.org).
Abends auf der Ranch am Kamin kann man sowohl Tiere in der Nacht beobachten
als auch im Internet surfen. Geschlafen wird in Luxus-Zelten mit Dusche
und Toilette. Margot & Peter organisieren ausgefallenen Safaris, die
mindestens 7 Tage dauern, so z.B. eine Walking-Safari zum Lake Natron oder
Safaris auf dem Pferderücken. Sprechen Sie uns an, wenn Sie besondere
Wünsche haben.
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Sansibar - Langi Langi Bungalows
Wir empfehlen 4–5 Tage auf Sansibar am Nord-Zipfel der Insel mit einem Abschlusstag in Stone Town (Livingstone Cafe nicht verpassen). In Nungwi Village ist noch Urbanität zu spüren, kleine Fischrestaurants, Künstler bei der Arbeit, weißer Strand nicht nur für Ausländer. Das ist eine deutliche Polemik gegen die All-Inclusive-Ressorts, die architektonisch nichts mit der Gewürzinsel zu tun haben und sogar den Strand vereinnahmen. Unser Partner Langi Langi Bungalows hat für unterschiedliche Geldbeutel alles vom schlichten Bungalow bis zur luxuriösen Suite (www.langilangizanzibar.com). |
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Makoa Farm
Auch ohne im Landcruiser zu sitzen kann man die afrikanische Tierwelt erleben. Elisabeth und Laszlo
von der Makoa Farm (vom Fernsehen berühmt als „Tierärzte am Kilimanjaro“) bieten Reitsafaris an (www.makoa-farm.com) und Chagga Tours organisiert bei Bedarf für Nichtreiter eine begleitende Bikesafari. Wir vermieten Scott Mountain Bikes verschiedener Größen und unser Bikeguide James ist ein immer fröhlicher und motivierter Begleiter. Mittags und abends treffen sich dann Reiter und Biker zum Picknick oder im Camp.
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Adventures Aloft
Vielleicht sieht man aus der Luft mehr Tiere als vom Boden aus…eine Ballon Fahrt ist nicht eben preiswert aber nicht nur wegen des Sektfrühstücks danach empfehlenswert. Verfügbar im Tarangire Nationalpark und in der Serengeti!

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„I, Heritage“ - Kunst in Moshi
Gerne empfehlen wir auch Issakari und Specioza Ngoma und ihren wunderbaren
Laden „ I, Heritage“ in Moshi in unmittelbarer Nähe
des Marktes. Hier gibt es afrikanische Kunst der Extraklasse zu erschwinglichen
Preisen und ein offenes Ohr für Sonderwünsche, da beide selber
kreativ sind und gute Kontakte zu weiteren Zulieferern haben.
Und „Rasta“ steht selbstbewusst zum neuen Namen des Ladens: „Ja, Kulturgeschichte,
das bin ich!“
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