Kilimanjaro- und Mt. Meru-Bergtouren 

Kilimanjaro> Machame | Umbwe | Krater Tour | Circuit Tour | Lemosho
Mt. Meru>Mt. Meru
Ol Doinyo Lengai> Ol Doinyo Lengai
 
Machame Route
 
Machame

Auf der Machame Route wird wie auf allen Routen außer der Marangu Route in Zelten geschlafen. Man kann 6 Tage für den Aufstieg verwenden oder 7 Tage, um sich besser zu akklimatisieren. Diese Route ist landschaftlich beeindruckender als die Marangu Route insbesondere durch die Ausblicke auf das Shira Plateau, die South Western Gletscher und den Western Breach Wall. Die Machame Route führt anfangs durch Regenwald auf einem Weg, der in den letzten zwei Jahren befestigt wurde. Nach dem Shira Plateau geht es aufwärts und wieder abwärts, was eine bessere Anpassung an die Höhe bewirkt. Man erreicht den Gipfel bei Sonnenaufgang nach einem anstrengenden Aufstieg, der um Mitternacht am letzten Camp in Barafu beginnt. Für den Abstieg wird die Mweka Route genutzt, die verschieden von der Machame Route ist. Wir bieten die Machame Route auch kombiniert mit einem Tagaufstieg auf den Uhuru Peak an oder mit einer Nacht im Krater (mindestens 7 Tage)
 
   

<zur Übersicht>
 
Umbwe Route
 

Umbwe

Diese Route über 6 bis 7 Tage ist steiler als alle anderen Routen, erfordert gute physische Konstitution aber keine Kletterausrüstung. Sie beginnt im Regenwald und verläuft über einen langgezogenen Bergrücken mit einem wundervollen Ausblick auf das Great Barranco Valley. Ab der Barranco Camp verläuft die Umbwe Route gemeinsam mit der Machame Route. Man kann vor dem Aufstieg zum Uhuru Peak eine zusätzliche Nacht im Krater campen. Der Abstieg ist der traditionelle nach Mweka.

   

<zur Übersicht>
Machame Route
Umbwe Route
 

Machame/Umbwe Tagesaufstieg

Es ist Sitte, den Uhuru Peak in der zweiten Nachthälfte zu besteigen. Glühwürmchengleich ziehen die Gruppen mit Stirnlampen durch die eiskalte Nacht. Man hat überspitzt ausgedrückt bei schwacher Kondition die Wahl zwischen ersticken und erfrieren. Wenn man zur rechten Zeit oben ist, also nach ca. 6 Stunden, ist der Lohn ein Sonnenaufgang über Afrika. Wir empfehlen den Aufstieg am frühen Morgen zu beginnen. Man sieht, was noch zu schaffen ist, die Sonne wärmt und man kann auch mal 10 Minuten Pause machen, um sich auszuruhen. Zwischen 12.00 und 14.00 Uhr sollte man die 5895 m geschafft haben und da es schon wärmer ist kann man auch länger als 5 Minuten auf dem Kilimanjaro verweilen. Spätestens zum Abendbrot ist die Gruppe zurück im Barafu Camp und übernachtet dort noch einmal auf 4800 m. Wir nutzen das neu auf einem Plateau eingerichtete, höher gelegene zweite Barafu Camp für eine kleine zusätzliche Campgebühr. Das Camp hat keine Toiletten, so dass wir auch ein Toilettenzelt mittragen müssen. Die Tour hat eine Gesamtlänge von sieben Tagen, mit dem Abstieg zum Mweka Camp am Tag 6 und dem Auschecken am Mweka Gate am Tag 7.

Unterschiedliche Ansichten gibt es zur Menge der Wolken am Morgen und am Mittag. Wolken bilden sich am Kilimanjaro fast jeden Tag, steigen jedoch nicht immer bis zur Spitze hoch. Im ungünstigen Fall steht man oben im Nebel, aber natürlich gibt es auch für den morgendlichen Blick über Afrika oder zumindest über Afrikas Wolken keine Garantie. Es ist alles Adventure...

   

<zur Übersicht>
 
Kilimanjaro Crater
 

Dem Himmel so nah - das Camp im Krater

Die Besteigung mit Kraterübernachtung haben wir neu in unser Programm aufgenommen. Wir gehen nicht durch den Western Breach, der immer noch gesperrt ist, nachdem Anfang Januar 2006 drei Wanderer durch Steinschlag umgekommen sind.
Wir beginnen die Besteigung über die Machame oder Umbwe Route.
Die Umbwe Route verläuft durch den Regenwald parallel zur Machame Route. Der Weg wurde nau auch ausgebaut wie die Machame Route wird aber immer noch von weniger Wanderern begangen. Am Ende des zweiten Tages trifft man im Barranco Camp auf die Wanderer, die über die Machame Route kommen. In den nachfolgenden 2 Tagen gewinnen wir langsam an Höhe. Die Stationen sind das Karanga Valley und das Barafu Camp. Normalerweise würde man um Mitternacht oder gegen 1.00 Uhr vom Barafu Camp zum Gipfelsturm starten und am gleichen Tag bis zum Mweka Camp absteigen. Die Übernachtung im Krater macht es möglich, den Aufstieg zum Krater am Morgen zu beginnen. Der Lohn sind völlig neue Aussichten auf den Mawenzi und das umliegende Tiefland und Einsichten in den Krater. Die leider schmelzenden Gletscher können bei nicht zu hohem Schnee intensiv erkundet werden. Nach einer Nacht in über 5700m Höhe besteigen wir die letzte verbleibende Erhöhung, den Uhuru Paek ebenfalls am Morgen und steigen dann entspannt über die Mweka Route bis zum Mweka Camp ab. Am letzten Tag treffen wir gegen 14.00 am Mweka Gate ein. Die Tour dauert 7 Tage. Wenn die Machame Route als Einstieg gewählt wird, entfällt das Camp im Karanga Valley, weil das Shira Camp als zweites Camp vor dem Barranco Camp genutzt wird. Ein ausführlicher Tourbericht von Jutta Deters hier.
 

   

<zur Übersicht>
 
  
Summit Circuit (yellow) 
 

Es muss nicht immer die Spitze sein (Summit Circuit)

Wer aus unterschiedlichen Gründen den Uhuru Peak nicht besteigen möchte, kann sich ihm trotzdem nähern. Es gibt einen Trail zwischen 3000 und 4700m um den Kilimanjaro herum (Southern Circuit, Northern Circuit). Diese Wanderung mit Zeltübernachtung führt durch alle Landschaften außer den Gletschern, ist anspruchsvoll und meditativ, da von wenigen Wanderern begangen. 8 Tage in der grandiosen Landschaft wandern wir im Uhrzeigersinn und wer sich kurzfristig entschließt, doch aufzusteigen hat am vorletzten Tag die Gelegenheit dazu. Die Gipfelstürmer werden von einem Teil der Mannschaft begleitet, während der andere Teil der Gruppe schon am Morgen zum letzten Camp absteigt.
Der Rundweg beginnt und endet im Regenwald, verläuft durch Hochmoor, Täler, an über uns in der Sonne leuchtenden Gletschern vorbei und bietet an der Nordseite des Kibo den Fernblick nach Kenia in den Amboseli-Nationalpark und bei klarem Wetter bis zum Mt. Kenia. Wir empfehlen die Tour auch besonders für Naturliebhaber und Fotografen und bieten zwei Schwierigkeitsgrade an, die sich in der Steilheit und Länge der Tagesetappen unterscheiden. Die Bergwanderung kann man gut mit einer anschließenden Safari abrunden oder einem Badeurlaub auf Sansibar.
 
Variante 1:
Tag 1: Anreise
Tag 2: Vorbereitung und Einweisung
Tag 3: Machame Gate (1800m) – Machame Camp (3000m); 5 Stunden
Tag 4: Machame Camp – Shira Camp (3900m); 4 – 5 Stunden; Ausflug zur Shira Cathedral
Tag 5: Shira Camp – Amboseli View Camp (4100); 7 – 9 Stunden
Tag 6: Amboseli View Camp – Third Cave (3800m); 5 – 6 Stunden
Tag 7: Third Cave – Kibo Hut Camp (4700m); 5 – 6 Stunden
Tag 8: Kibo Hut Camp – Barafu (4550m); 3 Stunden
Tag 9a: Barafu – Mweka Camp (2800m); 7 Stunden)
Alternativ Tag 9b: Barafu – Uhuru Peak – Mweka Camp; 16-18 Stunden
Tag 10: Mweka Camp – Mweka Gate (1700m); 5 Stunden
Tag 11: Reserve - oder Erholungstag
Tag 12: Abreise
 
Variante 2 (Anspruchsvoller, da steiler und längere Tagesetappen):

Tag 3: Umbwe Gate – Umbwe Camp (2900m); 6 – 7 Stunden
Tag 4: Umbwe Camp – Barranco Camp (3900m); 5 – 6 Stunden
Tag 5: Barranco Camp – Shira Camp (3800m); 6 – 7 Stunden
Tag 6: Shira Camp – Amboseli View Camp (4100m); 7 – 9 Stunden
Tag 7: Amboseli View Camp – School Hut Camp (4800m); 9 – 11 Stunden
Tag 8: School Hut – Barafu (4550m); 4 – 5 Stunden

   

<zur Übersicht>
 
Lemosho Route
 

Lemosho

Die Lemosho Route bietet die größte Wahrscheinlichkeit, den Gipfel zu erreichen, einfach weil sie die längste ist und am 6. oder 7. Tag zum Uhuru Peak führt. Am Ende des dritten Tages geht die Lemosho Route am Shira Plateau in die Machame Route über. In den ersten drei Tagen läuft man durch Regenwald, der im Unterschied zur Machame Route reich an Tieren ist, wie Elefanten oder schwarze und weiße Colubus, eine Affenart.

Wir empfehlen die Lemosho Route für ambitionierte Bergwanderer, die die 20% Quote des Scheiterns senken wollen. Bedenken Sie, dass Bergsteiger am Mt. Everest mehrere Wochen einplanen, um sich an die Höhe zu gewöhnen. Die Lemosho-Route wird von weniger Bergwanderern begangen als die Marangu- oder Machame-Route, oft aus Kostengründen. Die Nationalparkgebühren sind pro Tag zu entrichten und natürlich auch die Kosten für die Mannschaft und die Ausrüstung. Wer nicht auf den Preis schauen muss, aber unbedingt sein Foto haben möchte vor dem Schild in 5895 Höhe, sollte die Lemosho-Route in Erwägung ziehen.
 

   

<zur Übersicht>
 
 
 
  Bergwandern am Mt. Meru

Ein Aufstieg auf den Vulkan Mt. Meru ist hervorragend als Vorbereitung für die Kilimanjaro Bezwingung geeignet. Man gewöhnt sich an die Höhe (4.566m) und man testet die Ausrüstung und kann am Ruhetag zwischen den beiden Bergen Dinge verbessern. Das wichtigste aber ist, dass man den ungewöhnlichen Nachtaufstieg übt. Es ist nicht durchgängig angenehm, in einer dunklen und leider auch in Afrika in diesen Höhen kalten Nacht auf einen Berg zu steigen.
Wir bieten eine 3- oder 4-Tages-Tour . Geschlafen wird in „Schweizer“ Hütten, die man nicht in Afrika vermutet. Bis fast auf Gipfelhöhe trifft man Tiere, insbesondere Büffel und in niedrigeren Höhen auch Giraffen, Elefanten, Warzenschweine, Antilopen, Paviane und viele Vögel. Damit die Begegnung freundlich verläuft begleitet ein bewaffneter Ranger die Gruppe. Man durchläuft Grasland, Bergwald, Moore, Gebiete mit „Riesenheidekraut“ und die karge Hochgebirgszone – ein unvergessliches Erlebnis, da es eine Wander-Safari und eine Bergtour vereint.

Wanderungen:

Tag h Beschreibung
1 3 Fahrt zum Momela Park Gate (1.500m). Die Route führt durch Grasland voller wilder Tiere zur Miriakamba Hut (2.470m).
2 3 Aufstieg durch Bergwald und Heidekraut zur Saddle Hut (3.500m). Ein geführter Aufstieg auf den Little Mt. Meru (ca. 1 h) ist möglich (3.801m).
3 8 + 6 Start gegen Mitternacht zum Gipfel, vorbei am Kraterrand und dann über einen Bergrücken zur Spitze (4.566m). Nach einem leichten Brunch in der Saddle Hut geht es über die Miriakamba Hut zurück zum Park Gate und zurück zum Hotel.
 
Sollten Bei der 4-Tages-Tour kann man beim Abstieg noch einmal in der Saddle-Hut schlafen (wenn Platz ist) oder in der größeren Miriamba Hut.
   

<zur Übersicht>
  Ol Doinyo Lengai
 
Ol Doinyo Lengai
 
Ol Doinyo Lengai
 
Ol Doinyo Lengai
Ol Doinyo Lengai
 
Ol Doinyo Lengai 2007 Ausbruch
Ol Doinyo Lengai 2007
  Ol Doinyo Lengai – Der heilige „Hügel“

Ol Doinyo Lengai ist der einzige aktive Vulkan Tansanias, abgesehen davon, dass wir auf einer Tour am Kilimanjaro mit Kraterbesichtigung auch dort etwas Rauch gesehen haben...
Ol Doinyo Lengai ist auch der heiliger Berg der Massai und der Bergführer kommt immer aus einem kleinen Massai-Dorf in der Nähe des Berges. Die Massai besteigen den Berg nicht, aber erlauben uns Touristen den Aufstieg. Ol Doinyo Lengai ist ein Hügel verglichen mit dem Kilimanjaro, nur 2878m hoch. Aber der Aufstieg hat es in sich, da er in einem Stück von ca. 800m Höhe aus erfolgt. Gegen 1.00 Uhr morgens gehen Sie los und das ist hier sinnvoll, denn man würde es in der prallen Sonne sehr viel schwerer haben. Die Spitze des Vulkans ist mit erstarrter, hellgrauer Lava überzogen- wie eine übervolle Eistüte mit schmelzendem Vanilleeis- und dieser steile Abschnitt ist beim Auf- und Abstieg besonders anstrengend. Bei normalem Tempo ist man gegen 5.30 Uhr auf der Spitze des Vulkans, um mindestens zwei Naturschauspiele zu erleben. Gegen 6.00 Uhr geht die Sonne auf, wie überall in Tansania, aber hier geht sie genau hinter dem Kilimanjaro auf. Wir sind gespannt, ob uns sternenfeste Leute mitteilen werden, dass das nicht an allen Tagen des Jahres so ist. Als wir von Chagga Tours oben waren, um die Tour für Sie zu testen, ging die Sonne hinter dem Kilimanjaro auf und Mike Nelson unser Kilimanjaro-Guide war beeindruckt. Wenn die Sonne sich hinter dem Kili vorbemüht hat, scheint sie auf die Kraterlandschaft des Ol Doinyo Lengai, die nicht nur aus einem Krater besteht, sondern aus vielen Krater-Zuckerhüten, die sich aus dem mit erstarrter Lava ausgefüllten aktiven, nördlichen Hauptkrater erheben. Es dampft und Modder-Lava (Karbonat) ist in den Schlünden zu erahnen. Für Pyromanen können wir eine Übernachtung auf dem Gipfel organisieren, um ggf. nächtliche Ausbrüche aus sicherer Entfernung zu beobachten oder zumindest das rote Farbenspiel von "Fast-Ausbrüche". Alles auf eigenes Risiko natürlich, es gibt kein Rettungsteam hier wie am Kilimanjaro. Für das Camp fallen zusätzliche Kosten an. Die normale Tour geht über 3-4 Tage mit Start in Moshi. Die Anfahrt über 8 Stunden ist schon Teil des Abenteuers, weil man entlang des Afrikanischen Grabenbruchs und quer durch die Savanne fährt. Der
Ol Doinyo Lengai liegt in der Nähe des Lakes Natron und wer "Out of Africa" im Ohr hat, weiß dass diese Gegend keine Gegend für den weißen Mann war. Heute ist sie es, da auch die Massai vom Tourismus profitieren möchten. Daher übernachten Sie in einem von Massai betriebenen Camp, dessen wunderbare Lage an einem Canon mit Wildwasserbach niemand erwarten würde, der stundenlang durch die total trockene Savanne fährt und eingestaubt aus dem Land Cruiser steigt. Zelte, Verpflegung und Koch sind schon seit Moshi mit von der Partie, sowie natürlich ein Artist von Fahrer, der auch Massai spricht. Nur durch ihn wurde uns klar, wie durstig die Massai in der Steppe zu der Zeit waren, als wir durchfuhren. Anfang 2006 herrschte vor der großen Regenzeit eine Dürre ungewöhnlichen Ausmaßes in der Savanne. Wir füllten alle verfügbaren Flaschen im Camp mit Wasser, um es auf der Rückfahrt zu verteilen. Im Camp am Canon herrscht jedenfalls kein Wassermangel, im Gegenteil. Am zweiten Tag unternehmen Sie eine geführte Wanderung im Canon aufwärts zum Engaresero-Wasserfall, teilweise im Wasser, was sehr angenehm ist. Nach dem Lunch dann ein Ausflug zum Lake Natron. Der hat keinesfalls einen Beach, sondern ist Brutplatz für unzählige Flamingos im schlammigen Uferbereich (Hauptbrutzeit August-Oktober). Sie müssen sich wie bei jeder Safari überraschen lassen, welche Tiere außer Flamingos zu beobachten sind, aber Hyänen, Zebras, Büffel und auch Giraffen leben im Süßwasserzuflußbereich des Sees. Dinner gibt es zeitig, um ein paar Stunden Schlaf vor dem Aufstieg zu haben. Nach dem Abstieg sind Sie am dritten Tag zum frühen Lunch zurück im Camp und entweder fahren Sie danach zurück nach Moshi oder wechseln das Camp, um näher am Lake Natron zu sein. Bei der 4-Tage-Tour unternehmen Sie am Nachmittag des dritten Tages und am Morgen des vierten Tages weitere Walking-Safaris am Lake Natron und fahren dann nach Moshi zurück. Die Landschaft um den Lake Natron mit dem steil aufragenden Ol Doinyo Lengai ist auch für Landschaftsfotographen ein lohnendes Ziel. Die Besteigung des Ol Doinyo Lengai kann mit einer Safari im südwestlich gelegenen Ngorongoro Krater kombiniert werden.
Eine Gesamteinschätzung von Mike, der als Kilimanjaro-Guide dem Hügel anfangs etwas geringschätzig gegenüberstand: "Das war ein Abenteuer, ich liebe diesen Berg!"
 
Aktuelle Lage: September 2007 ist der Berg nach mehreren Ausbrüchen nicht mehr einfach zu besteigen, da viel Asche am Hang liegt und Gase den Aufstieg erschweren. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
 

   

<zur Übersicht>