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Erfahrungsberichte Bergtouren
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| Mt Meru 2011 |
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Kathleen und Torin aus Kanada im Juni 30.08.2011 (Projekt Schulen in Tansania)

Torin und ich hatten einen großartigen Aufstieg. Uns hat Chagga Tours beeindruckt und ich werde Euch weiterempfehlen. Alles hat unsere Erwartungen übertroffen, die Mannschaft und auch die Ausrüstung. Mike war professionell und verlässlich. Das hat uns am meisten an Chagga Tours begeistert. Es war großartig, sich beim Aufstieg auf jemand verlassen zu können, der vertrauenswürdig und kenntnisreich war und dem unser Wohlergehen am Herzen lag. Das Essen und alles andere waren auch toll. Danke für alles! Wir waren wirklich beeindruckt und würden Euch noch einmal buchen, schön wäre eine Biketour. Wir hoffen Euch noch einmal kontaktieren zu können!
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Kilimanjaro! Ein Kindheitstraum! (September 2010)

Mitten in der Nacht landeten wir am Kilimanjaro International Airport. Wow! Was für ein gigantischer Name… ! Ob uns tatsächlich um diese Zeit jemand abholt? Wird da wirklich einer stehen mit dem Schild „Chagga-Tours“? Vier erwartungsvolle Blicke – da standen einige mit Schildern in der Hand – aber „Chagga-Tours“? Fehlanzeige! Dann jedoch der große Lacher. Ein über das ganze Gesicht strahlender Afrikaner mit einem Schild, mit der Aufschrift: Beate Zander 4x.
Dies war der Beginn von unvergesslichen, bis ins kleinste Detail perfekt durch organisierten, wundervollen, erlebnisreichen, emotional ergreifenden, gigantischen, tollen 10 tansanischen Tagen. Die Crew mit unserem Guide Mike und seinem Assistent-Guide Richard haben alles gegeben, um uns via Lemosho-Route zum Gipfel unserer Träume zu bringen. Von der ersten bis zur letzten Minute haben sie uns umsorgt und behütet: Mike, mit seiner umsichtigen Art, seinen präzisen Anweisungen und Erklärungen, immer ein strahlendes Lächeln im Gesicht. Richard, noch ein wenig still und verschlossen, aber mit einem umfangreichen botanischen Wissen, welches er gern weiter gibt und seinem unbedingten Bestreben die deutsche Sprache zu erlernen (das mit dem Lächeln bekommt er auch noch hin). Der Koch, der uns jeden Tag auf´s Neue ob seiner fantastischen Kochkünste in Erstaunen versetzte. Die vielen flinken Hände, die die Zelte auf- und abbauten, die packten, verstauten, schleppten… Eine großartige Mannschaft, die großartiges geleistet hat, die uns mit offenen Armen und Herzen empfangen hat und die uns das Gefühl vermittelt hat, dass für sie nur eines zählt: Uns auf den Uhuru-Peak zu bringen. Das ist ihnen voll und ganz gelungen. Und eigentlich hätten wir am Ende für sie ein Lied singen dürfen. DANKE! für das Kili-Lied!
Ein riesiges DANKESCHÖN an Chagga-Tours, an die Crew, an Mike und Richard. Und ganz persönlich von mir ein: Thank you very much! Asante! Danke sehr! an meinen „Engel“ Yona, denn ohne ihn hätte ich am Stella Point die Segel gestrichen.
Beate Zander
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Dank für eine wundervolle Erfahrung (2010)

Unsere Gruppe (Mike and Aaron aus Kalifornien, Christian and Markus aus Bayern) erreichten den Uhuru Peak am 20.Oktober 2010 - gerade richtig für den Sonnenaufgang..
Chagga Tour’s Vorbereitungen in Moshi auf der Machame Route waren perfekt. Führer, Koch und Träger - das ganze Team hat gute Arbeit geleistet und machte eine wundervolle Tour möglich. Wir erfreuten uns an der außergewöhnlichen Erfahrung ohne jeglichen Schaden und ohne krank zu werden. Danke noch einmal dem Chagga-Tour Team und meinen Kumpels aus Kalifornien und Deutschland. Es war ein Vergnügen den Kilimanjaro zu besteigen und wir hatten eine fantastische Woche zusammen mit Dir!
Markus, Johannesburg
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Sonnenaufgang am Mt. Meru und Aufstieg zum Dach von Afrika ... , Thomas Steinhauser, Dt. (2010)

Vielen Dank an das Team von Chagga Tours für die Super-Organisation unserer Reise!!! Es hat alles – aber auch wirklich alles – perfekt funktioniert. Wir sind rundherum glücklich, es war eine tolle Zeit, wir haben so viele schöne, neue Eindrücke gewonnen, von Afrika, von den Menschen, von der Natur…
Mit unseren Guides Mike und Gerald war die erfolgreiche Besteigung von Mt. Meru und Kilimanjaro quasi „vorprogrammiert“; sie haben das Tempo optimal auf unsere Bedürfnisse abgestimmt, haben uns motiviert und alles so organisiert, dass die Bergtouren reibungslos bis zum Ende abliefen. Wir haben uns bestens aufgehoben gefühlt, bestens verpflegt – James der Koch, hat wirklich alles aufgefahren, was müde Bergsteiger wieder fit macht.
Ebenso sind die Safari und der Aufenthalt auf Sansibar reibungslos abgelaufen – vom Stromausfall auf Sansibar haben wir nur insoweit etwas mitbekommen, als bei unserem Besuch in Stonetown, an jeder Ecke ein Generator lärmte… Die Lodge ist natürlich der Traum, zwar nicht ganz billig, aber man bekommt auch was für sein Geld…
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Tracie aus der Climbing for Kids Gruppe (2010)

Was für eine unglaubliche Reise! Wir wären nicht auf das Dach Afrikas gekommen ohne die Hilfe von Yona, Balthazar, Michael, Samson und Gerald und natürlich nicht ohne unsere wundervollen Porter und die harte
Arbeit die sie für uns leisteten. Ich möchte allen dafür danken, dass sie meine Reise nach Afrika und die Besteigung des Kilimanjaro zu einer unvergesslichen Erfahrung gemacht haben, mehr als ich jeweils
hoffen durfte. Ihr arbeitet so hart und seid so freundlich und gütig.
Zärtlich
Tracie |
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| Crew |
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Climbing for Kids 2010

Wir haben gerade unseren Trip nach Tansania hinter uns und alle 12 Frauen und Angus Murray waren auf der Spitze! Das hätten wir ohne unsere Guides Michael, Balthazar, Samson, Gerald and Yoina nicht geschafft, so dass wir Euch als unsere Führungsengel bezeichnen müssen! Dafür können wir Euch nicht genug danken und die Erinnerung wird für immer in unseren Herzen bleiben. Grüße von Norma, Alison Wiley, Leanne, Pam, Anne, Amanda, Tracie, Audrey, Debi, Claudia, Janet, Martha und natürlich Angus!!!!
WIR SIND DIE BESTE GRUPPE DIE ES JE GAB! |
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| Crew |
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Amanda aus der Climbing for Kids Gruppe (2010)

An Michael: Grüße aus New York und einen großen Dank an Dich und Balthazar (oder vielmehr St. Baltazar, nach dem er mich zur Spitze gebracht hat), Yona, Gerald und Sampson und die anderen aus Eurer fantastischen Truppe. Ohne Eure Arbeit hätten es einige aus der Gruppe nicht geschafft und es wäre auch nicht so lustig gewesen. Ihr ward so gut organisiert und alles funktionierte wie ein Uhrwerk und das Essen war Spitze. Mein Mann möchte auch in einigen Jahren mit unserer Tochter kommen und denkt ernsthalft über den KiliMAN nach. Wir werden wohl noch voneinander hören.
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| Unser "Restaurant" |
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Die Verwirklichung unseres Traums (2010)

Im Januar 2010 war es endlich so weit. Wir - Siri, Vera und Ralf - hatten unsere Kilimanjaro-Besteigung vorab ausführlich geplant. Unsere konkretenVorstellungen (Besteigung über die Lemosho-Route, eine Übernachtung im Kartercamp, sowie eine Safari nach der Besteigung) konnten wir bereits in Deutschland mit Christina von Chagga-Tours individuell planen und auf unseren Urlaub und unsere Flüge abstimmen.
Die Betreuung vor Ort und die Durchführung der Tour war bestens organisiert. Unsere Mannschaft, besonders unsere beiden Guides John und Richard, sowie unseren Koch Tosha und den Kellner Apelez, die alle einen hervorragenden Job machten, möchten wir hier hervorheben.
Wir haben es sehr genossen in unserer kleinen Gruppe individuell betreut zu werden. Ohne unsere Guides hätten wir es bestimmt nicht bis ganz nach oben geschafft.
Vielen Dank für alles.
Siri, Vera und Ralf |
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| Auf dem Gipfel |
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4 Mädels am Kilimanjaro (2010)
(Lucie Berg,Waltraud Rossmanith, Petra Oberchristl, Hanna Kortschal), Deutschland

Chaggatours? Na klar! Wir waren und sind sehr froh, uns für Chagga Tours entschieden zu haben! Wir fühlten uns sehr wohl, die Crew war sehr aufmerksam, und hat uns jeden Wunsch von den Lippen abgelesen- und erfüllt, bevor wir ihn aussprechen konnten. So bekamen wir Wasser zum waschen, wenn Richard unsere staubigen Füße sah, wir bekamen Kekse, wenn wir hungrig aussahen und einen Tee oder Wasser, wenn wir leicht gehustet haben oder durstig aussahen.
Die Räder wurden jeden Abend von James sehr fürsorglich geputzt und gepflegt, so dass jeden Morgen ein frisch geöltes und blitzendes zur Abfahrt bereit stand.
Das Essen war immer lecker- und sogar auf dem Kili- in 4800m Höhe – gab es noch frisches Obst!
Mike hat uns motiviert und zum höchsten Punkt (Uhuru Peak) begleitet, als wir erschöpft am Kraterrand (Stella Point) ankamen. Er hat Wasser gezaubert, als mein Wasser im Trinksystem eingefroren war. Er und James hatten immer einen Scherz auf den Lippen, Richard kannte die lateinischen Namen sämtlicher Pflanzen - ob Bäume oder Blümchen.
Es hat uns sehr viel Spaß gemacht und wir würden jederzeit wieder mit Chagga-Tours reisen!!!
Lucie Berg im Namen der 4-Mädel-Gruppe,
die den Kili per Bike umrundeten
und auf dem Uhuru Peak waren
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| Angus Murray |
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| Thomas Franke |
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| Gruppe Krick |
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Kili 2009 war herausragend
Angus Murray, Kanada (Inhaber von Live Out Loud Adventures and Everest Besteiger, www.liveoutloudadventures.com) mit einer Gruppe von 12 Frauen um Alison Wiley, die seit 2006 jährlich eine Benefiz Besteigung zugunsten des Waisenhauses in Moshi durchführen:
Chagga Tours und Michael Nelson vereinen an den Hängen des Kilimanjaro eine einzigartige Mischung von lokaler Kenntnis und Erfahrung um den besten Support am Berg zu erbringen. Ich würde den Kili mit niemand anderen besteigen!

Barbara und Thomas Franke (Hude, Deutschland)
(www.bewegung-mit-konzept.de)

Unsere 16-tägige Reise zum Mt. Meru und zum Kili war „herrlich anstrengend“
und durch die hervorragende und intensive Betreuung durch unsere Crew – mit
Mike als Guide, Samson, Yona, Kingdom, Lazaro, Richard, Appellazi und vor
allem James, unserem exzellenten Koch - ein ganz besonderes Erlebnis. Nach
den Eingewöhnungstagen am Mt. Meru ging es über die Umbwe-Route auf den
Kili. Jede Etappe barg für uns eine Besonderheit – Colobus-Affen im
Regenwald, Silvester an der Barrancowand, der Sonnenaufgang am Karrangacamp,
der Blick auf den Mawenzi vom Barafucamp und die Übernachtung in großer
Höhe. Auch das gemeinsame Neujahrsfrühstück mit der Crew im Barranco Camp
wird uns in Erinnerung bleiben!
Die jetzt nicht gelungene Gipfelbesteigung des Mt. Meru ist uns ein Ansporn,
es noch einmal zu versuchen – dann mit einem Aufstieg bei Tag und unter
besonderer Berücksichtigung von „pole, pole“. Wir freuen uns daher schon auf
die nächste Tour im Sommer 2010, bei der wir hoffentlich wieder mit Mike und
all den anderen am Meru und am Kili unterwegs sein werden.
Unsere Altersrekordhalter Babu Volkmar (Lemosho
Route)
Gruppe Krick, Deutschland

Wir - eine Dreiergruppe - waren im Sept mit Gerald Meela, Jona
und vielen Helfern am Kibo. Unser Senior Volkmar (66) und auch Florian
(39) waren oben, ich bekam am Aufstiegstag Fieber und musste absteigen.
Die gesamte Tour über die Lemosho-Route war bestens organisiert.
Gerald koordinierte den Tagesablauf ruhig und besonnen, wir waren auch
immer mit hervorragendem Essen, z. B. frischem Gemüse und Obst versorgt.
Auch das Tempo des Aufstieges und die Höhenanpassung waren gut gewählt.
Die Mannschaft von Chagga Tours möchte ich uneingeschränkt weiterempfehlen!
Werner aus Ansbach |
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| Alfred Ressenik |
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Mt. Meru zur Akklimatisation
Alfred Ressenik, Deutschland

Wir (Alexandra & ich - Alfred) buchten bei Chagga Tours die Besteigung
des Meru + Besteigung des Kili + Safari + Strandtage in Sansibar. Die
Reise dauerte 3 Wochen vom 24. August bis 15. September 2007. Hier ein
Bericht unserer Besteigung des Mount Meru (4.562m), den wir als Akklimatisierungstour
für die Kilibesteigung in unser Programm aufgenommen
haben.
24. August - Anreise nach Moshi
Transfer zum Hotel, wo man uns freundlicherweise um 22:00 das Abendessen auftischen
will ... kein sonderlicher Appetit mehr, da ausreichende Verpflegung im Flieger
... essen etwas Fisch, überraschend schmackhaft ... trinken eine Tasse
Kaffee, überraschend schwach ... trinken tansanisches Bier (Kilimanjaro), überraschend
gut ... fallen ins Bett ... zu wenig Aufmerksamkeit für Moskitonetz
... die Tierchen sollen auch etwas von uns haben ... schlafen trotzdem gut
25. August - Moshi
Fahrt nach Moshi ... mit Freddy die Moshi Highlights besichtigen - Bahnhof,
Moschee, Busbahnhof, Markt ...
26. August - Aufstieg zur Miriakamba-Hütte
(2.500m)
... bekommen Oswald als Ranger zugeteilt ... Oswald hat ein Gewehr dabei
(brauchen wir das ?) ...... wandern auf einer Forststraße leicht bergauf ... kleine
Pause beim großen Feigenbaum
... wandern guter Dinge weiter ... kommen um eine Biegung ... auf einmal steht
ein riesiger Büffel vor uns Büffel senkt das Haupt ... Oswald reißt
blitzschnell das Gewehr an sich und ladet durch ... Büffel verschwindet
im Unterholz ... wir sind wohl etwas blass geworden ... nur gut, dass uns Oswald
am Anfang erklärt hat,
wir sollen bei einer Büffelattacke den Bauchgurt vom Rucksack öffnen
und uns flach auf den Boden legen - der Büffel würde dann den Rucksack
auf die Hörner nehmen und sich evtl. davonmachen ... wir öffnen den
Bauchgurt unseres Rucksacks ... suchende Blicke, ob es einen leicht zu besteigenden
Baum in unmittelbarer Nähe gibt als Alternative zu Oswalds Empfehlung
... vergeblich, nur schwer zu besteigende Bäume, sind ja auch
im tiefsten Regenwald ... Oswald flüstert: der Büffel versteckt sich
und wartet bis wir vorbeigehen, um uns von hinten zu attackieren ... wir vergewissern
uns, dass der Bauchgurt offen ist ... Oswald vergewissert sich, dass eine (die?)
Patrone geladen ist ... wir warten gespannt und lauschen ... bei jedem Blatt,
das auf den Boden fällt, zucken wir zusammen ...
Fazit - Aufstieg durch Regenwald ist sehr empfehlenswert ... anschließend
Lager beziehen, rasten, Tee trinken, unterhalten mit anderen Wanderern
... kurz bevor es finster wird, macht es auf und wir sehen zum ersten
Mal den Kili in 80km Entfernung ... einfach super ...
27. August - Aufstieg
zur Saddle Hut (3.500m)
6:30 auf ... erfahren, dass Hyänen in der Nacht um die Hütten gestrichen
sind ... Regen lässt gerade nach ... Frühstück (sehr ausreichend
und gut wie alle Mahlzeiten auf den Wanderungen) ... starten als erste um 8:00
bei dichtem Nebel ... Aufstieg zur Saddle Hut soll lt. Tom Kunklers Kilimanjaro-Buch sehr anstrengend und teilweise trittsicherheit erfordern ... am Anfang guter
Steig mit vielen Stufen durch flechtenbehangenem Regenwald, der mit zunehmender
Höhe flechtiger und lichter wird ... viele Büffelspuren aber keine
Büffel ... nach einer Stunde kommen wir durch den Nebel in einen strahlenden
Sonnenschein ... tolle Stimmungen ... bei 3.000m bleibt der Wald zurück
und der Meru-Gipfel zeigt sich das erste Mal ... Kili haben wir nun im Rücken
... die, die heute Gipfeltag haben, haben sehr viel Wetterglück ... Weg
ist weder anstrengend noch steil noch schwierig ... einfach eine schöne
Wanderung nun in vielen Serpentinen durch hohes Erikagebüsch ... vielleicht
war die Wegführung bei Kunklers Besteigung noch anders ... kommen um eine
Biegung ... nein, diesmal kein Büffel sondern die Saddle Hut taucht auf
... sind schon vor 12:00 dort ... rasten, Tee trinken und essen etwas, eine
Gruppe von 15 Österreichern kommt um 14:00 vom Meru Gipfel herunter ...
ziemlich erschöpft aber "schön war's" ... sind kurz nach
Mitternacht los ... brauchten über 7 Stunden bis zum Gipfel ... wir steigen
auf den Little Meru (3.800m) zur besseren Akklimatisierung ... es geht uns
super
28. August - Mount Meru (4.562m) und Abstieg zur Saddle Hut
um 2:00 ... kleines Frühstück ... halbe
Stunde später los wieder mit Oswald und Peter ... ca. 0 Grad,
sternenklar und Vollmond ... brauchen keine Taschenlampe ... eine gute Stunde
zum Rhino-Point (3.800m) ... dann über Felsen etwas bergab ... lt. Kunkler
soll Weg um einiges schwieriger sein als alles am Kili ... einige Passagen
im Gipfelbereich sollen sogar Gelände für Klettersteig sein jedoch
ohne Absicherungen ...
... spüren nun die Höhe ... erreichen um 6:30 den Gipfel ...
Freude ist natürlich riesig ... sind die einzigen auf dem Gipfel
... problemloser Abstieg zur Saddle Hut ... wir vereinbarten, dass wir
auch diese Nacht in der Saddle Hut übernachten wegen besserer Kili-Akklimatisierung
(machte sich auch voll bezahlt) ...
29. August - Abstieg zum Momella Gate und Rückkehr
nach Moshi
5:00 auf ... Frühstück und bei Morgendämmerung los ... toller
Sonnenaufgang ... erneut Wolkenmeer tief unter uns ... viel Büffeldung
aber keine Büffel ... warmer Elefantendung aber keine Elefanten ... sind
bereits vor 8:00 in der Miriakamba-Hütte ... treffen andere Gruppen, die
am Vortag dorthin abgestiegen sind ... diesmal auf dem Normalweg zum Momella
Gate (nördlicher Weg) ... bei weitem nicht so interessant wie der südliche
... 'nur' ein friedlicher Büffel sowie Giraffen knapp vor dem Gate ...
Ende der Wanderung ... eine Runde Bier und Verabschiebung ... Mike kommt uns
abholen mit altem Toyota ... Autopanne kurz vor Moshi ... mit Taxi zum Hotel
... Ende Meru-Abenteuer
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| Fritz Iglar |
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Genusstour über die Umbwe zum Kibo
Fritz Iglar, Österreich
11 Personen unterschiedlichster
Prägung, zwischen 35 und 66 Jahre
alt, haben sich zu unserem Unternehmen zusammengefunden um den Kili außerhalb
der gängigen Norm zu besteigen. Erstens wollten wir auf keinem der
gängigen Anstiege unser Ziel erreichen, zweitens wollten wir nicht
in der Nacht herumstolpern und drittens noch dazu im Krater nächtigen.
Chagga Tours hat dies ermöglicht. Der 15. Februar 2007 war unser
Gipfeltag an dem wir vom vorgeschobenen Barafucamp auf 4880 m knapp vor
8 Uhr Richtung Stella Point aufbrachen. Um die Mittagszeit ziehen Wolken
um den Gipfel des Kili und so steigen wir in Nebel gehüllt bei Temperaturen
um die 0 ° Celsius dem Dach Afrikas entgegen. Um 14 Uhr stehen 11
stolze Frauen und Männer mit unseren Führern allein auf dem
höchsten Punkt Afrikas und zu unserer Freude lässt sich auch
noch die Sonne blicken. Beinahe eine Stunde halten wir uns auf dem Gipfel
auf, um dann über eine Schneeflanke sicher die Arena innerhalb des
Kraters zu erreichen, in der bereits in Nachbarschaft zum Furtwänglergletscher
unsere Zelte errichtet sind. Alle überstehen die Nacht und die minus
13 ° Celsius am Morgen ohne Schaden nur das Wetter spielt nicht mit
und so macht nur eine kleine Mannschaft die Kraterrunde. Ein besonderes
Bedürfnis ist es mir für die sehr gute Betreuung und das freundschaftliche
Zusammenwirken mit unseren Begleitern zu danken. Nur diese Kombination
haben uns diesen Erfolg beschert und mit Mike, Fredi, Paul, den Köchen
und Kingdom, um nur einige stellvertretend für alle zu nennen, haben
wir wieder gute, stets gut gelaunte und verlässliche Freunde gewonnen.
Ich war diesmal zum dritten Mal am Kibo und weiß ein solches Umfeld
besonders zu schätzen, welches für den Erfolg unerlässlich
ist. Chagga Tours mit Christina als Frontfrau ist die einzige Agentur
die zu allen Leistungen verbindliche Preise bereitstellt. Das Einzigartige
ist aber die Includierung der Trinkgelder in den Tourpreis und die faire
Bezahlung unserer Begleiter. (Ausführlicher
Bericht als PDF.)
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| Catherine McNair |
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Lemosho-Route für Genießer
Cathrine McNair, U.K.
Wir fanden die Lemosho-Route wunderschön. Am ersten Tag läuft
man durch üppig, schattigen Regenwald, in dem auch viele violette
afrikanische Feilchen wachsen. Wir hatten Glück und konnten schwarze
und weiße Colobus-Affen beobachten. Am zweiten Tag beim Aufstieg
zum Shira Plateau läuft man durch einen ungewöhnlichen Wald
aus mannshohem Heidekraut. Der zweite Tag endet auf der Shira-Route.
Die nächsten zwei Tage verläuft der Trail langsam ansteigend über
das Shira Plateau. Die Szenerie wechselt über Moorland zum Gebirgshochland
mit Pflanzen, die es nur in Afrika gibt. Am fünften Tag erreicht
man den Hang des eigentlichen Gipfels, es gibt fast keine Vegetation
mehr und man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. In der folgenden
Nacht startet dein Gipfelversuch. Es ist wirklich harte Arbeit, aber
der Blick vom Uhuru Peak bei Sonnenaufgang bringt eine tiefe Befriedigung,
es geschafft zu haben. An den beiden letzen Tagen steigt man relativ
schnell ab, wir fühlten uns müde aber glücklich. Mir hat
diese Route sehr gut gefallen weil man viele verschiedene Landschaften
durchläuft. Ich fand es auch gut, dass man der Kibo-Spitze langsam
näher kommt und die Route es erlaubt, den Berg zu umrunden und seine
verschiedenen Gesichter zu sehen.
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| Jutta Deters |
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Mein dritter Kilimanjaro Besuch war mein schönster!
Jutta Deters, Deutschland
Im Herbst 2005 planten wir die erneute Besteigung des Kilimanjaros. Ich
hatte den Berg bereits 1998 und 2003 mit Erreichen des Uhuru Peak zwei Mal
bestiegen. Da die Gletscher voraussichtlich in 20 Jahren abgeschmolzen sind,
war uns das intensive Erleben der Gletscherwelt neben dem Erreichen des
Uhuru Peak das Wichtigste an der Reise. Schnell war die Idee geboren, im
Krater zu übernachten. Es hatte zum Zeitpunkt unseres Abfluges nach
Kenia einen schweren Bergrutsch mit vielen Verletzten und insgesamt 3 Toten
an der Western Breach gegeben, so dass die Route von der Nationalparkverwaltung
gesperrt worden war.
Für konditionsstarke Berggeher ist die Umbwe Route ein traumhafter
Tourenbeginn. Am Baranco Camp stößt man auf die anderen Routen.
Da wir insgesamt 7 Tage für die Besteigung Zeit hatten, beschlossen
wir, folgende Übernachtungsplätze: Forest Camp, Baranco Camp,
Karanga Valley, Barafu Camp, Crater Camp, Mweka Camp. Geplant war eigentlich
am gleichen Tag die Besteigung des Uhuru Peaks und am nächsten Tag
der Besuch des Reuschkraters und Abstieg zum Mweka Camp. Da wir aber wesentlich
schneller als normal am Stella Point ankamen, schlug uns Mike, unser Guide
vor, doch an diesem Tag den Krater zu erkunden um am nächsten Tag zum
Sonnenaufgang auf dem Uhuru Peak zu stehen. Während also die Mannschaft
zum Crater Camp ging, umrundeten wir den Reuschkrater mit traumhaften Blicken
zu den verschiedenen Gletschern und zum Mawenzi. Als Krönung des Tages
gingen wir dann sogar noch bis zum inneren Krater, aus dem noch immer Schwefeldämpfe
aufsteigen. Einblicke, die nicht viele Bergsteiger am Kilimanjaro erleben
dürfen. Nach Erreichen des Crater Camps umrundeten wir am Nachmittag
noch den Furtwangler-Gletscher, den man hautnah genießen kann und
fielen abends glücklich und zufrieden in den Schlafsack. Das Schlafen
hat in 5700 m Höhe allerdings nicht ganz so gut geklappt. Am nächsten
Tag standen nur noch knappe 200 Höhenmeter auf dem Programm und so
genossen wir fit und wie geplant zum Sonnenaufgang den höchsten Punkt
Afrikas.
Der Abschied von unserer Mannschaft viel uns schwer. Alle hatten zum guten
Gelingen der Besteigung beigetragen. Ein besonderes Lob gilt aber unserem
Koch James. Was er, selbst in 5700 m Höhe, gezaubert hat, war aller
erste Sahne. Sehr positiv aufgefallen sind uns auch die gute Laune und das
gute Zusammenspiel der ganzen Mannschaft. Bei uns war immer gute Stimmung,
was man von anderen Mannschaften nicht immer behaupten konnte. Auch das
Hotel in Moshi (Keys Hotel) ließ keine Wünsche übrig. Die
Zimmer und das Essen waren gut. Der Ausblick auf den Kilimanjaro nicht zu
Toppen und auch dort war die Bedienung immer freundlich.
Mein dritter Kilimanjaro Besuch war mein schönster. Das Gelingen einer
solchen Reise hängt nicht vom günstigsten Preis sondern von der
Leistung vor Ort ab. Wie man aus dem oben geschriebenen ermessen kann, haben
mein Reisebegleiter und ich wunderschöne Tage am Kilimanjaro verbracht
und ich wünsche jedem Bergsteiger ein ähnlich gutes Gelingen.
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| Hugo Fruehauf |
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Der Kilimanjaro – das Bergerlebnis meines Lebens
Hugo Fruehauf, USA
Dieser Aufstieg auf den Kilimanjaro war eine großartige Erfahrung
für mich – das Bergerlebnis meines Lebens. Ich entwickelte ungeahnte
Kräfte und einen Willen, von dem ich vorher nichts ahnte. Obwohl ich
angenommen hatte, die Spitze zu erreichen, wurde mir im Verlauf der Tour
die Möglichkeit des Scheiterns immer stärker bewusst. Und in dieser
Situation kommt es auf einen genialen Bergführer wie Michael Nelson
an...er machte das offensichtlich unmögliche möglich. Ohne ihn
hätte ich den Kilimanjaro nicht besteigen können...er ist der
Beste!
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| Freddy und Stefan |
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Es traf mich völlig überraschend!
Stefan Materna, Deutschland
Als begeisterter und gut trainierter Hochgebirgswanderer und Fitnesssportler
fingen mir in 5.000 m Höhe die Knie an weich zu werden und es setzte
ein unbezwingbarer Schwindel ein.
Auf ca. 5.200 m erklärte ich mich nach Anraten unserer Bergführers
Mike schließlich bereit umzukehren.
Dieser Entschluß bedurfte keiner langen Überlegung mehr, denn
ich wollte selbst so schnell wie möglich raus aus dieser beunruhigenden
Situation und auch die drei anderen Wanderer in der Gruppe rieten zum Abstieg.
Zum Glück hatten wir neben Mike und dessen Assistenten James noch den
bergerfahrenen Porter Freddy mitgenommen, der mich nun in tiefer Dunkelheit
über den vereisten Steig sicher in das letzte Lager zurück führte.
Während die Gruppe den Kili bezwang, erholte ich mich im Zelt und
bewältigte
den gemeinsamen Abstieg nach Mweka am gleichen Tag schon wieder problemlos. |
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| Jan Benthin |
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Afrika – ganz anders als erwartet
Jan Benthin, Deutschland
Afrika kennt man aus unzähligen Fernsehdokus: heiße brennende
Sonne, Savanne, wilde Tiere. Doch mir offenbarte sich ein anderes Afrika:
wechselhaft, geheimnisvoll, im Verborgenen liegend.
Mike führte uns in eine karge Welt fast ohne Tiere, doch von überraschender
Vielfalt der Flora. Auf Höhen in denen in Europa nicht mal mehr die
kleinste Flechte zu finden wäre, wachsen hier noch baumartig anmutende
Sukulenten.
Die ersten Tage auf der Machame-Route waren sehr einfach. Doch die letzte
Etappe hatte es in sich: Aufbruch um Mitternacht, um sich 7,5 Stunden in
der Dunkelheit nach oben zu quälen. Dank andauernder Windstille waren
die hohen Minusgrade kaum zu bemerken. Bei 5.500 m musste ich mit kleinen
Anzeichen der Höhenkrankheit kämpfen – mein Schritt wurde
etwas unkoordiniert und mein Blutdruck stieg stetig an. Nach einer kurzen
Pause am Stella Point im Morgengrauen ging es Dank den Überredungskünsten
des Assistent-Guides James weiter zum Uhuru Peak. Die Aussicht war unvergleichlich
schön und entschädigte für alle Mühen der langen Wanderung. |
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Erfahrungsberichte Biketouren
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Aaron Grossman, CA - Der erste Teilnehmer der Massai Bike Tour (2010)

Ich hatte eine wundervolle Zeit in Tansania. Alle haben einen guten Job gemacht und alles hat reibungslos funktioniert. - Auch meine Ballonfahrt. - Perfekt!
Olpopongi war großartig! Die Menschen waren sehr hilfsbereit und auskunftsfreudig, der Raum war gut, die Waschgelegenheit sehr gut und das Essen war exzellent! Ich empfehle die Erfahrung im höchsten Maße!
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Peter Widhalm, Tourleiter für die 3 Experience Kilimanjaro-Tour, Oktober 2008 (Wien, Österreich)

Als das absolute Highlight eines Incentiveprogramms für Händlerpartner des österreichischen Mobilfunkanbieters Drei radelten wir – eine Gruppe von 18 Personen – im Oktober 2008 mit Chagga-Tours um den Kilimanjaro. Die Teilnehmer hatten sich in einer Vorrunde für diese Tour zu qualifizieren, wobei jeder auch seine sportlichen Ambitionen unter Beweis stellen musste. Somit fand sich eine Gruppe hoch motivierter Teilnehmer in Tansania ein. Die Bike-Strecke war perfekt gewählt, sowohl in Hinblick auf die Tagesdistanzen, die gewählten Unterkünfte als auch die landschaftlichen Highlights.
Herberge für den Start unserer Tour war das Marangu Hotel, ein bestens geeigneter Platz um die Bikes zu übernehmen und einzustellen, das Gepäck für die Begleitfahrzeuge zu packen etc. Die erste Etappe von Marangu zum Lake Chala führte uns anfangs durch grüne Wälder und Plantagen der Chagga. Zum Ende der Etappe war ein schöner Single-Trail zu befahren bis zum Camp am See. Das Bad im See war herrlich, wurden wir auf den Pisten ja entsprechend staubig. Vom See bis Usseri war eigentlich die anstrengendste Etappe. Es ging wieder höher hinauf auf die Hänge des Kili, nach einer rasanten Abfahrt dann aber wieder stetig ansteigend bis zum Camp. In beiden Camps waren wir bestens versorgt, das Essen war ausgezeichnet, Duschmöglichkeit gab es, da bleib kein Wunsch offen.
Die Etappe zu den Snow Cap Cottages war kurz, so dass da auch noch Zeit für einen netten Ausflug an der Nationalparkgrenze blieb. Vielleicht zum Highlight der Tour wurde die Etappe zur Ndarakwai Ranch. Großartig die Fahrt durch Massai-Dörfer und immer wieder das Zusammentreffen mit den Massai, die zu Fuß unterwegs sind. Auch die Landschaft änderte sich an diesem Tag stark, von den Wäldern an den Hängen des Kili weiter durch Agrarland der Massai bis zur typisch ostafrikanischen Steppe. Sogar Zebras und Giraffen konnten wir vom Bike aus sehen. Ndarakwai ist eine großartige Herberge, richtig afrikanisch in einzeln stehenden Hütten-Zelten und einem tollen Platz für Essen und Sitzen.
Der weitere Weg bis zu unserem Ziel, der Hatari Lodge, führte anfangs noch durch die Steppe mit Akazien-Bäumen und einer heißen Ebene bis zu den grünen Abhängen des Mt. Meru. Hier gab es ziemlich viele „Patschen“ wie wir in Österreich sagen, da musste eben öfter mal die ganze Gruppe stoppen und wieder kleben. An dieser Stelle kann ich sagen, die Bikes waren super und vor allem aufgrund des großen Engagements der Begleitmannschaft immer hervorragend gepflegt und für den nächsten Tag vorbereitet. Hatari bildete ein großartiges Ziel einer tollen Tour die den Teilnehmern bestimmt noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.
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| Oliver Pannke |
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Afrika – ein Erfahrungsbericht
Oliver Pannke, Deutschland
Die Kili-Umrundung ist eine klasse Ergänzung zur Kilimanjarobesteigung
und den oft angebotenen Safaris. Die Route führt abwechslungsreich
über staubige Pisten, anspruchsvolle Climbs und rasante Downhills auf
festen Lehmpisten durch wunderschöne Landschaften. Die Zwischenstops
und Camps sind sehr überlegt ausgewählt und die Tour bietet viel
Kontakt zu den Menschen, die diese Gegend bewohnen. Auch die Verpflegung
und der Komfort der Unterbringung lässt keine Wünsche offen. |
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| Matthias Schönstein |
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| Ol Doinyo Lengai
Ausbruch |
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| Übe das
Speerwerfen |
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Bike und Asche
Matthias Schönstein, Deutschland
Habe im September 2007 an der Kili-Umrundung mit dem MTB teilgenommen.
Wir waren eine Gruppe von vier Personen, welche den Kilimanjaro an
sechs Tagen umrundeten. Die Organisation von Chagga-Tours war sehr
gut, da die einzelnen Tagesetappen von 30 - 85 km sehr gut abgestimmt
waren. Die Betreuung durch die Crew (die Guides Mike und James sowie
Fahrer und Koch) war vorbildlich.
Durch die jeweiligen Unterkünfte vor Ort, welche sich in der Regel
abseits der touristischen Pfade befanden, bekamen wir regelmäßig
Kontakt zur einheimischen Bevölkerung. Der fünfte Tag war als
Ruhetag zwischen den beiden längsten Etappen erholsam, zumal die dortige
Unterkunft in Ndarakwai Ranch von der Art der Unterbringung mitten im Nationalpark
einzigartig war. Ein Night-Gamedrive sowie eine Walking-Safari im Nationalpark
waren im Hinblick auf das Tiervorkommen sehr lohnend.
MTBs werden zwingend benötigt, da die wesentlichen Teile der Kili-Umrundung
auf Pisten gefahren werden. Die Pisten sind in der Regel gut zu befahren.
Gelegentliche technische Feinheiten erfordern fahrerisches Geschick. Ein
(voll)gefedertes Bike ist von Vorteil. Die Kili-Umrundung dient auch als
Akklimatisierung für eine anschließende Kili-Besteigung, zumal
wir uns durchgehend auf Höhen zwischen 1.200 m und 2.000 m bewegt
haben.
Aufgrund einer beeindruckenden Dia-Show eines Freundes und div. Fotos von
Mike habe ich im Anschluss eine Tour zum Ol Doinyo Lengai Vulkan in der
Region Lake Natron gebucht. Aufgrund der Aktivitäten des Vulkanes
im Juli dieses Jahres war mir durchaus bewusst, dass der Vulkan z. Zt. überaus
aktiv ist und eine Besteigung evtl. problematisch sein könnte. Nachdem
sich der Vulkan zwischenzeitlich beruhigt hatte, sind wir dann nach einem
kurzen Besuch des Lake Manyara NP an den Lake Natron gefahren. Leider hatte
sich dort dann herausgestellt, dass der Ol Doinyo Lengai vier Tage vor
unserer Ankunft erneut ausgebrochen ist, und ca. 40 Rinder und Ziegen aus
dem Leben befördert hat. Glücklicherweise haben an diesem Tag
keine Vulkanbesteigungen stattgefunden. Wir haben daher von einer
Besteigung des Ol Doinyo Lengai, aufgrund der noch erheblichen Aktivität
Abstand genommen.
Ich habe es stattdessen vorgezogen, mit den dortigen Massai das Werfen
eines Massai-Speers zu üben. Ein Massai-Speer hat neben der Speerspitze
eine weitere abgeflachte Spitze an der Schaftseite. Das Werfen eines Speers
erfordert daher ein entsprechendes Handling, ohne sich am Hals oder am
Ohr zu verletzen. Der Aufenthalt am Lake Natron war trotz der gecancelten
Vulkanbesteigung aufgrund der landschaftlichen Besonderheiten lohnend.
Die Stimmung im Massai-Camp war auch aufgrund der sehr abgeschiedenen Lage
einzigartig. Die Massai sind trotz der eher geringen Englisch-Kenntnisse
sehr höflich und hilfsbereit. Für mich hat sich der Aufenthalt
dort besonders in das Gedächtnis eingeprägt. Ein erneuter Besteigungsversuch
bleibt daher dem nächsten Tansania-Urlaub vorbehalten. |
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| Jan Benthin |
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Afrika – zweirädrig entdecken
Jan Benthin, Deutschland
Der Kilimanjaro erschließt sich per Bike auf eine ganz andere Weise:
man lernt nicht nur die einzigartige Landschaft kennen sondern auch deren
Bewohner. Von weitem
begrüßten einen die herbeilaufenden Kinder oftmals mit einem
hysterisch ausgestoßenen „Wazungu“ (Weißer). Bei
unseren Zwischenstops wurden wir aus einer zwiespältigen Mischung
aus Interesse und Zurückhaltung neugierig beäugt. Einmal bot
sich sogar die Gelegenheit das einheimische Bananenbier zu probieren.
Wer einen Afrikatrip abseits aller Touristenpfade machen will, ist hier
genau richtig. – Straßen aus Asphalt, Stein, Lehm und Modder
eingerahmt von einer wunderschönen Landschaft.
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