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Unsere Altersrekordhalter Babu Volkmar (Lemosho
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Mt. Meru zur Akklimatisation
Fazit - Aufstieg durch Regenwald ist sehr empfehlenswert ... anschließend
Lager beziehen, rasten, Tee trinken, unterhalten mit anderen Wanderern
... kurz bevor es finster wird, macht es auf und wir sehen zum ersten
Mal den Kili in 80km Entfernung ... einfach super ... 28. August - Mount Meru (4.562m) und Abstieg zur Saddle Hut ... spüren nun die Höhe ... erreichen um 6:30 den Gipfel ... Freude ist natürlich riesig ... sind die einzigen auf dem Gipfel ... problemloser Abstieg zur Saddle Hut ... wir vereinbarten, dass wir auch diese Nacht in der Saddle Hut übernachten wegen besserer Kili-Akklimatisierung (machte sich auch voll bezahlt) ... 29. August - Abstieg zum Momella Gate und Rückkehr
nach Moshi |
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Genusstour über die Umbwe zum Kibo Fritz Iglar, Österreich 11 Personen unterschiedlichster Prägung, zwischen 35 und 66 Jahre alt, haben sich zu unserem Unternehmen zusammengefunden um den Kili außerhalb der gängigen Norm zu besteigen. Erstens wollten wir auf keinem der gängigen Anstiege unser Ziel erreichen, zweitens wollten wir nicht in der Nacht herumstolpern und drittens noch dazu im Krater nächtigen. Chagga Tours hat dies ermöglicht. Der 15. Februar 2007 war unser Gipfeltag an dem wir vom vorgeschobenen Barafucamp auf 4880 m knapp vor 8 Uhr Richtung Stella Point aufbrachen. Um die Mittagszeit ziehen Wolken um den Gipfel des Kili und so steigen wir in Nebel gehüllt bei Temperaturen um die 0 ° Celsius dem Dach Afrikas entgegen. Um 14 Uhr stehen 11 stolze Frauen und Männer mit unseren Führern allein auf dem höchsten Punkt Afrikas und zu unserer Freude lässt sich auch noch die Sonne blicken. Beinahe eine Stunde halten wir uns auf dem Gipfel auf, um dann über eine Schneeflanke sicher die Arena innerhalb des Kraters zu erreichen, in der bereits in Nachbarschaft zum Furtwänglergletscher unsere Zelte errichtet sind. Alle überstehen die Nacht und die minus 13 ° Celsius am Morgen ohne Schaden nur das Wetter spielt nicht mit und so macht nur eine kleine Mannschaft die Kraterrunde. Ein besonderes Bedürfnis ist es mir für die sehr gute Betreuung und das freundschaftliche Zusammenwirken mit unseren Begleitern zu danken. Nur diese Kombination haben uns diesen Erfolg beschert und mit Mike, Fredi, Paul, den Köchen und Kingdom, um nur einige stellvertretend für alle zu nennen, haben wir wieder gute, stets gut gelaunte und verlässliche Freunde gewonnen. Ich war diesmal zum dritten Mal am Kibo und weiß ein solches Umfeld besonders zu schätzen, welches für den Erfolg unerlässlich ist. Chagga Tours mit Christina als Frontfrau ist die einzige Agentur die zu allen Leistungen verbindliche Preise bereitstellt. Das Einzigartige ist aber die Includierung der Trinkgelder in den Tourpreis und die faire Bezahlung unserer Begleiter. (Ausführlicher Bericht als PDF.) |
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Lemosho-Route für Genießer Cathrine McNair, U.K. Wir fanden die Lemosho-Route wunderschön. Am ersten Tag läuft
man durch üppig, schattigen Regenwald, in dem auch viele violette
afrikanische Feilchen wachsen. Wir hatten Glück und konnten schwarze
und weiße Colobus-Affen beobachten. Am zweiten Tag beim Aufstieg
zum Shira Plateau läuft man durch einen ungewöhnlichen Wald
aus mannshohem Heidekraut. Der zweite Tag endet auf der Shira-Route.
Die nächsten zwei Tage verläuft der Trail langsam ansteigend über
das Shira Plateau. Die Szenerie wechselt über Moorland zum Gebirgshochland
mit Pflanzen, die es nur in Afrika gibt. Am fünften Tag erreicht
man den Hang des eigentlichen Gipfels, es gibt fast keine Vegetation
mehr und man fühlt sich wie auf einem anderen Planeten. In der folgenden
Nacht startet dein Gipfelversuch. Es ist wirklich harte Arbeit, aber
der Blick vom Uhuru Peak bei Sonnenaufgang bringt eine tiefe Befriedigung,
es geschafft zu haben. An den beiden letzen Tagen steigt man relativ
schnell ab, wir fühlten uns müde aber glücklich. Mir hat
diese Route sehr gut gefallen weil man viele verschiedene Landschaften
durchläuft. Ich fand es auch gut, dass man der Kibo-Spitze langsam
näher kommt und die Route es erlaubt, den Berg zu umrunden und seine
verschiedenen Gesichter zu sehen. |
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Mein dritter Kilimanjaro Besuch war mein schönster! Jutta Deters, Deutschland Im Herbst 2005 planten wir die erneute Besteigung des Kilimanjaros. Ich hatte den Berg bereits 1998 und 2003 mit Erreichen des Uhuru Peak zwei Mal bestiegen. Da die Gletscher voraussichtlich in 20 Jahren abgeschmolzen sind, war uns das intensive Erleben der Gletscherwelt neben dem Erreichen des Uhuru Peak das Wichtigste an der Reise. Schnell war die Idee geboren, im Krater zu übernachten. Es hatte zum Zeitpunkt unseres Abfluges nach Kenia einen schweren Bergrutsch mit vielen Verletzten und insgesamt 3 Toten an der Western Breach gegeben, so dass die Route von der Nationalparkverwaltung gesperrt worden war. Für konditionsstarke Berggeher ist die Umbwe Route ein traumhafter Tourenbeginn. Am Baranco Camp stößt man auf die anderen Routen. Da wir insgesamt 7 Tage für die Besteigung Zeit hatten, beschlossen wir, folgende Übernachtungsplätze: Forest Camp, Baranco Camp, Karanga Valley, Barafu Camp, Crater Camp, Mweka Camp. Geplant war eigentlich am gleichen Tag die Besteigung des Uhuru Peaks und am nächsten Tag der Besuch des Reuschkraters und Abstieg zum Mweka Camp. Da wir aber wesentlich schneller als normal am Stella Point ankamen, schlug uns Mike, unser Guide vor, doch an diesem Tag den Krater zu erkunden um am nächsten Tag zum Sonnenaufgang auf dem Uhuru Peak zu stehen. Während also die Mannschaft zum Crater Camp ging, umrundeten wir den Reuschkrater mit traumhaften Blicken zu den verschiedenen Gletschern und zum Mawenzi. Als Krönung des Tages gingen wir dann sogar noch bis zum inneren Krater, aus dem noch immer Schwefeldämpfe aufsteigen. Einblicke, die nicht viele Bergsteiger am Kilimanjaro erleben dürfen. Nach Erreichen des Crater Camps umrundeten wir am Nachmittag noch den Furtwangler-Gletscher, den man hautnah genießen kann und fielen abends glücklich und zufrieden in den Schlafsack. Das Schlafen hat in 5700 m Höhe allerdings nicht ganz so gut geklappt. Am nächsten Tag standen nur noch knappe 200 Höhenmeter auf dem Programm und so genossen wir fit und wie geplant zum Sonnenaufgang den höchsten Punkt Afrikas. Der Abschied von unserer Mannschaft viel uns schwer. Alle hatten zum guten Gelingen der Besteigung beigetragen. Ein besonderes Lob gilt aber unserem Koch James. Was er, selbst in 5700 m Höhe, gezaubert hat, war aller erste Sahne. Sehr positiv aufgefallen sind uns auch die gute Laune und das gute Zusammenspiel der ganzen Mannschaft. Bei uns war immer gute Stimmung, was man von anderen Mannschaften nicht immer behaupten konnte. Auch das Hotel in Moshi (Keys Hotel) ließ keine Wünsche übrig. Die Zimmer und das Essen waren gut. Der Ausblick auf den Kilimanjaro nicht zu Toppen und auch dort war die Bedienung immer freundlich. Mein dritter Kilimanjaro Besuch war mein schönster. Das Gelingen einer solchen Reise hängt nicht vom günstigsten Preis sondern von der Leistung vor Ort ab. Wie man aus dem oben geschriebenen ermessen kann, haben mein Reisebegleiter und ich wunderschöne Tage am Kilimanjaro verbracht und ich wünsche jedem Bergsteiger ein ähnlich gutes Gelingen. | ||||||||||
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Der Kilimanjaro – das Bergerlebnis meines Lebens Hugo Fruehauf, USA Dieser Aufstieg auf den Kilimanjaro war eine großartige Erfahrung für mich – das Bergerlebnis meines Lebens. Ich entwickelte ungeahnte Kräfte und einen Willen, von dem ich vorher nichts ahnte. Obwohl ich angenommen hatte, die Spitze zu erreichen, wurde mir im Verlauf der Tour die Möglichkeit des Scheiterns immer stärker bewusst. Und in dieser Situation kommt es auf einen genialen Bergführer wie Michael Nelson an...er machte das offensichtlich unmögliche möglich. Ohne ihn hätte ich den Kilimanjaro nicht besteigen können...er ist der Beste! |
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Es traf mich völlig überraschend! Stefan Materna, Deutschland Als begeisterter und gut trainierter Hochgebirgswanderer und Fitnesssportler fingen mir in 5.000 m Höhe die Knie an weich zu werden und es setzte ein unbezwingbarer Schwindel ein. Auf ca. 5.200 m erklärte ich mich nach Anraten unserer Bergführers Mike schließlich bereit umzukehren. Dieser Entschluß bedurfte keiner langen Überlegung mehr, denn ich wollte selbst so schnell wie möglich raus aus dieser beunruhigenden Situation und auch die drei anderen Wanderer in der Gruppe rieten zum Abstieg. Zum Glück hatten wir neben Mike und dessen Assistenten James noch den bergerfahrenen Porter Freddy mitgenommen, der mich nun in tiefer Dunkelheit über den vereisten Steig sicher in das letzte Lager zurück führte. Während die Gruppe den Kili bezwang, erholte ich mich im Zelt und bewältigte den gemeinsamen Abstieg nach Mweka am gleichen Tag schon wieder problemlos. |
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Afrika – ganz anders als erwartet Jan Benthin, Deutschland Afrika kennt man aus unzähligen Fernsehdokus: heiße brennende Sonne, Savanne, wilde Tiere. Doch mir offenbarte sich ein anderes Afrika: wechselhaft, geheimnisvoll, im Verborgenen liegend. Mike führte uns in eine karge Welt fast ohne Tiere, doch von überraschender Vielfalt der Flora. Auf Höhen in denen in Europa nicht mal mehr die kleinste Flechte zu finden wäre, wachsen hier noch baumartig anmutende Sukulenten. Die ersten Tage auf der Machame-Route waren sehr einfach. Doch die letzte Etappe hatte es in sich: Aufbruch um Mitternacht, um sich 7,5 Stunden in der Dunkelheit nach oben zu quälen. Dank andauernder Windstille waren die hohen Minusgrade kaum zu bemerken. Bei 5.500 m musste ich mit kleinen Anzeichen der Höhenkrankheit kämpfen – mein Schritt wurde etwas unkoordiniert und mein Blutdruck stieg stetig an. Nach einer kurzen Pause am Stella Point im Morgengrauen ging es Dank den Überredungskünsten des Assistent-Guides James weiter zum Uhuru Peak. Die Aussicht war unvergleichlich schön und entschädigte für alle Mühen der langen Wanderung. |
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Erfahrungsberichte Biketouren Afrika – ein Erfahrungsbericht Oliver Pannke, Deutschland Die Kili-Umrundung ist eine klasse Ergänzung zur Kilimanjarobesteigung und den oft angebotenen Safaris. Die Route führt abwechslungsreich über staubige Pisten, anspruchsvolle Climbs und rasante Downhills auf festen Lehmpisten durch wunderschöne Landschaften. Die Zwischenstops und Camps sind sehr überlegt ausgewählt und die Tour bietet viel Kontakt zu den Menschen, die diese Gegend bewohnen. Auch die Verpflegung und der Komfort der Unterbringung lässt keine Wünsche offen. |
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Bike und Asche Habe im September 2007 an der Kili-Umrundung mit dem MTB teilgenommen.
Wir waren eine Gruppe von vier Personen, welche den Kilimanjaro an
sechs Tagen umrundeten. Die Organisation von Chagga-Tours war sehr
gut, da die einzelnen Tagesetappen von 30 - 85 km sehr gut abgestimmt
waren. Die Betreuung durch die Crew (die Guides Mike und James sowie
Fahrer und Koch) war vorbildlich. |
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